Fortbildung

Supervision in interkulturellen und traumasensiblen Settings

Supervision in interkulturellen und traumasensiblen Settings – die strukturierte Supervisionsmethode nach Lansen und Haans

Unterschiedliche kulturelle Hintergründe und Extrembedingungen und -zustände bei Klient:innen oder Patient:innen lösen in professionellen Teams häufig Gefühle der Unsicherheit und Fremdheit aus, die als mitunter bedrohliche Hindernisse oder Hemmschwellen erscheinen.

Mit Hilfe eines klar strukturierten Supervisionsprozesses und über Identifikationsrunden können diese Hemmschwellen gemildert werden, sodass alle Aspekte im Zusammenhang mit dem Supervisionsanliegen leichter und klarer artikuliert werden können. In dem von Johan Lansen und Ton Haans entwickelten Modell der strukturierten Fallsupervision werden die Mitglieder eines Teams aufgefordert, sich selbst mit relevanten Aspekten des Falles sowie der Aufgabe der falleinbringenden Person zu identifizieren, um anschließend die Problemlösekapazität aller Teilnehmenden so weit wie möglich zu integrieren.

Der Workshop führt in die strukturierte Supervisionsmethode nach Lansen/Haans ein und ermöglicht mittels praktischer Übungen eine interaktive Erfahrung mit dieser spezifischen Form der Fallsupervision.

Zielgruppe:

Interessierte aus dem Bereich Supervision.

Supervision in interkulturellen und traumasensiblen Settings – die strukturierte Supervisionsmethode nach Lansen und Haans

08.-09.05.2026
09-16 Uhr, 16 UE
Berlin

Teilnahmegebühr

510,00€