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Aktuelles

22.Mai 2024

„Diese Schule ist wie für uns gemacht“

Die Berufsfachschule Paulo Freire bietet seit nun über zehn Jahren niedrigschwellige Bildungsangebote: Schulabschlüsse nachholen, Pflegebasiskurse belegen und eine Ausbildung im sozialpflegerischen Bereich absolvieren. Wir haben ein Interview mit zwei unserer Schülerinnen über ihre zeit an der Schule geführt.

17.April 2024

Trauma und Gerechtigkeit

Was 2015 durch eine Polizeimeldung beginnt, wird im April 2020 in Koblenz der weltweit erste Prozess wegen Staatsfolter in Syrien. Anwar R. wird vorgeworfen eine leitende Position in der Folteranlage Al-Khatib in Damaskus gehabt zu haben – 2022 folgt das Urteil.

16.April 2024

Potenziale ausschöpfen und im Leben Fuß fassen

Die Abteilung für Flüchtlingshilfen macht sich dafür stark, Geflüchteten durch Beratung und Berufsvorbereitungskurse die Arbeitsmarktintegration zu erleichtern. Hier folgen die Entwicklungsgeschichten von drei Personen, die an unseren Angeboten teilgenommen haben.

26.März 2024

Die Sorgen eines afghanischen Vaters

Als Vater wollte Karim* immer nur das Beste für sein Kind. Doch jetzt muss er aus der Ferne tatenlos zuschauen, wie seine Tochter völlig entrechtet zu einem Leben in Angst und Schrecken gezwungen wird.

7.März 2024

Weltfrauentag 2024: Wenn in der Heimat der Sturm tobt…

Der nachfolgende Text wurde von zwei Therapeutinnen der Erwachsenen-Ambulanz verfasst. Darin werden Empfindungen, Erfahrungen und Sichtweisen gespiegelt, die sie über ihre Arbeit mit Patient:innen miterlebt haben.

21.Februar 2024

Das Hilfssystem stärken: Schulung für Fachleute aus der Ukraine

Als der Angriffskrieg auf die Ukraine 2022 Jahren begann, wussten wir sofort: Wir werden gebraucht – wir müssen handeln. Denn in solchen Zeiten ist unsere Expertise als Behandlungszentrum für traumatisierte geflüchtete Menschen umso mehr gefragt.

20.Februar 2024

Schlafstörungen: Nachts wieder zur Ruhe kommen

Traumata gehen oft mit schweren Schlafstörungen einher, die eine immense zusätzliche Belstung sind. Im Wohnverbund für Migrantinnen haben wir Gruppensitzungen eingeführt, um unseren Klientinnen zu helfen, damit umzugehen.

23.Januar 2024

Keine weiteren Abstriche im Umgang mit Menschenrechten!

Sowohl die EU als auch die Bundesregierung haben sich auf die wohl stärksten Verschärfungen des Asylrechts der letzten Jahrzehnte geeinigt. Daraus folgte im Bundestag am 18.01.2024 der Beschluss des sogenannten „Rückführungsverbesserungsgesetz“.

18.Januar 2024

Einen Raum schaffen der beim Ankommen hilft

Welche besonderen Rechte zum eigenen Schutz stehen Menschen zu, die schwere Gewalt überlebt haben, fliehen mussten und gesundheitliche Folgeprobleme davongetragen haben? Wo können Betroffene therapeutische und medizi­nische Unterstützung erhalten? Die BNS-Fachstelle im ZÜ gibt Antworten.

28.Dezember 2023

Nachruf zum Tod von Bernhard Döveling

Am 6. Dezember 2023 ist der Mitbegründer des Behandlungszentrums für Folteropfer (BZFO) Bernhard Döveling im Alter von 80 Jahren verstorben.

20.Dezember 2023

Psychosoziales Angebot für taube Kinder und Eltern

Seit Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine mussten viele Menschen fliehen. Ein Aspekt, der dabei weniger Sichtbarkeit erhält, sind die Auswirkungen des Krieges auf jene Menschen, die bereits in ihrer Heimat mit Alltagsbarrieren konfrontiert waren. Dazu gehören unter anderem taube Menschen.

19.Dezember 2023

Psychotherapie mit mehrfach traumatisierten Geflüchteten

Viele von Gewalt betroffene Geflüchtete in Deutschland suchen nicht nur Sicherheit und Schutz, sondern auch Unterstützung in der Bewältigung langandauernder, wiederholter, von Menschen verursachter Traumatisierungen: Ein Praxisbericht aus der ambulanten Abteilung für Erwachsene im Zentrum ÜBERLEBEN.

7.Dezember 2023

Internationaler Tag der Menschenrechte 2023

Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der #Menschenrechte von den Vereinten Nationen verkündet. Dieses Jubiläum ist ein guter Anlass, sich kritisch damit auseinanderzusetzen, wie es mit der Menschenrechtslage weltweit aussieht. Durch Arbeit bekommen wir die psychischen Folgen, welche schwere Menschenrechtsverletzungen auf die Betroffenen haben, hautnah mit.

2017-10-09T15:45:30+02:00
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