Wenn Dolmetschen die Seele strapaziert
Ein Interview mit Angelika Geiling aus der Forschungsabteilung des Zentrum ÜBERLEBEN, zu ihrem Forschungsprojekt über die psychischen Belastungen von Dolmetschenden in der Arbeit mit geflüchteten Menschen.
Ein Interview mit Angelika Geiling aus der Forschungsabteilung des Zentrum ÜBERLEBEN, zu ihrem Forschungsprojekt über die psychischen Belastungen von Dolmetschenden in der Arbeit mit geflüchteten Menschen.
Wie setzt eine Therapie mit komplex traumatisierten Menschen an? Schuld und Scham sind dabei ihre zentralen Konfliktthemen. Die Therapie unterstützt, damit diese jungen Menschen wieder zurück ins Leben finden.
Unsere Arbeitsaufträge wachsen, wir gewinnen neue engagierte Kolleg*innen dazu und passen deshalb die Leitungs- und Verwaltungsstrukturen den wachsenden Arbeitsbereichen und aktuellen besonderen Herausforderungen an.
Psychiaterin Patricia Panneck arbeitet im ZÜ mit schwer traumatisierten Menschen. Angesichts der Lebensbedingungen in den griechischen Lagern geht sie davon aus, dass die Situation der psychischen sowie der körperlichen Gesundheit von Bewohner*innen massiv schaden können.
Lisha* ist Klientin im Wohnverbund für Migrantinnen. Sie ist eine jener traumatisierten Geflüchteten mit komplexen Fluchtgründen, die an der Lagererfahrung auf europäischem Boden schier zerbrechen.
Mit wachsender Sorge beobachtet das Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen (BNS) die Auswirkungen der Berliner SARS-CoV-2- Infektionsschutzmaßnahmenverordnung auf geflüchtete Menschen.
Mit wachsender Sorge beobachtet das Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige geflüchtete Menschen (BNS) die Auswirkungen der Berliner SARS-CoV-2- Infektionsschutzmaßnahmenverordnung auf geflüchtete Menschen.
Sophia Hoffmann, Köchin, Autorin und Aktivistin aus Berlin, startet zum Jahresende noch eine Spendenaktion für unser Zentrum ÜBERLEBEN! Vom 18.-20. Dezember jeweils ab 19:00 Uhr werden sie und zahlreiche weitere wundervolle Menschen aus ihren jeweiligen Werken vorlesen.
Ebrahims* Geschichte geht unter die Haut. Sie erzählt von einem Menschen, der durch die Hölle gegangen ist. Er muss in ganz kleinen Schritten sein Leben neu aufbauen. Unsere Kolleg*innen, die therapeutisch arbeiten, Sozialarbeit machen oder dolmetschen, unterstützen ihn dabei.
Der Werdegang von Hakim* zeigt, wie kleine Begegnungen im Leben Türen öffnen können. Das hat unseren Schüler an die Berufsfachschule Paulo Freire ins Zentrum ÜBERLEBEN gebracht. Hinter ihm liegen harte Erfahrungen in Syrien, auf der Flucht und leider auch in deutschen Wohnheimen.