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Aktuelles
Solidarität mit den Menschen im Iran
Seit über einem Monat schockieren Nachrichten über die Gewalteskalationen im Iran die Welt. Das Zentrum ÜBERLEBEN solidarisiert sich mit den Betroffenen und verurteilt aufs Schärfste die Brutalität, die das Regime zur Niederschlagung der Proteste gegen die eigene Bevölkerung nutzt.
Unsere neue Abteilung: das Kompetenzzentrum
In unserem neuen "Kompetenzzentrum Trauma, Flucht und Migration“ bündeln wir unsere langjährige Erfahrung in der Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten, um Fachkräfte sowie Organisationen im psychosozialen und gesundheitlichen Bereich, Behörden und juristische Einrichtungen noch umfassender weiterzubilden.
Stufenweise Behandlungsansätze entwickeln
Die ambulante Abteilung für Erwachsene im ZÜ arbeitet nach einem gestuften Behandlungsansatz, dem sogenannten Stepped Care Modell. Ziel dieses Konzepts ist es, besonders schutzbedürftigen, traumatisierten Menschen genau die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie benötigen.
Schutz ist mehr als ein Zeltdach über dem Kopf
Während der Tag der Menschenrechte oft dazu genutzt wird, um auf internationale Menschenrechtsverletzungen hinzuweisen, möchten wir schauen, wie es aktuell mit der Menschenrechtslage in Deutschland aussieht. Vor allem im Hinblick auf die Unterbringungssituation Schutzsuchender.
Afghanistan: Menschenrechte wahren – Versprechen halten!
Noch immer warten rund 1.800 Afghan:innen, die eine Aufnahmezusage von der Bundesregierung bekommen haben, darauf, endlich nach Deutschland evakuiert zu werden. Ein offener Brief von über 250 Organisationen:
BBeRuf – mit der Berufsbildungsreife in die Pflege finden
Die Berufsbildungsreife öffnet den Weg in die Arbeitswelt. Im Projekt BBeRuf konnten die letzten Jahre Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte, die am Pflegeberuf interessiert sind, den BBR-Abschluss an unserer Berufsfachschule absolvieren.
Der Krieg in Syrien ist beendet – doch beendet für wen?
In den Nachrichten ist zuletzt häufig zu hören, „der Bürgerkrieg in Syrien sei beendet“ – und damit entstehe der Eindruck, das Land sei wieder sicher. Wir erklären, warum diese Einschätzung politisch folgenreich und unserer Ansicht nach gefährlich verkürzt ist.
Von der Traumatherapie zum Schulabschluss
Junge Menschen, die in unserer Ambulanz für Kinder und Jugendliche ankommen, haben in ihrer Vergangenheit traumatisierende Erlebnisse durchmachen müssen. Gleichzeitig sind viele von ihnen auch voller Hoffnung, sich in Deutschland eine vielversprechende Zukunft aufzubauen.
#GesundheitUnteilbar – Aufruf anlässlich der Bürgergeldreform
Die Initiative #GesundheitUnteilbar verurteilt die Pläne zur Reform des Bürgergeldes und den bereits im Voraus angekündigten Ausschluss von ukrainischen Geflüchteten aus dem regulären sozialen Sicherungssystem.
Offener Brief: #DasIstKeineSchule
In einem breiten Bündnis fordern wir zum internationalen Tag der Kinderrechte: Keine Segregationsschule für geflüchtete Kinder in Berlin – gleiche Bildungschancen und eine Schule für alle!
Kürzungen: Versorgung traumatisierter Geflüchteter vor dem Kollaps
Die Psychosozialen Zentren für Geflüchtete (PSZ) stehen vor dem Kollaps: 2026 drohen massive Kürzungen bei zwei zentralen Finanzierungsquellen. Eine Pressemitteilung unserer bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der PSZ BAfF e. V.:
Ein Leben zwischen Angst und Hoffnung
Asylrechtsverschärfungen haben Konsequenzen für unsere Klient:innen. Denn die Gesetze wurden drastisch verschärft und die Möglichkeiten, einen Asylantrag abzulehnen erweitert. Selbst eine Klage schützt dann nicht automatisch vor Abschiebung. So auch im Fall von Joel*.
Asylrechtsverschärfungen: Was bedeuten die neuen Regelungen für Geflüchtete?
Seit 2024 wurden mehrere Asylrechtsverschärfungen eingeführt. Darüber hinaus hat die Bundesregierung bereits zwei Gesetzentwürfe zur Umsetzung der GEAS-Reform beschlossen. Ein Überblick:
Long-COVID: Lernen mit einer wenig erforschten Krankheit zu leben
Für viele Covid-Betroffene und ihre Angehörigen ist die Pandemie zwar vorbei, die Krankheit aber ganz und gar nicht. Durch unsere psychologische Online-Beratung pflegen-und-leben.de unterstützen wir Angehörige von Long-COVID-Betroffenen.
Patient:innen mit Traumafolgestörung ganzheitlich unterstützen
In unserer Tagesklinik im Zentrum ÜBERLEBEN haben wir unser innovatives Gruppentherapiekonzept weiterentwickelt, das theoretisches Wissen über Traumafolgestörungen mit praktischen Körper- und Wahrnehmungsübungen verbindet.
Überlebenswege – unser Jahresbericht 2024/2025
Unser Jahresbericht 2024/2025 ist erschienen! Auf 38 Seiten ermöglichen wir Ihnen tiefe Einblicke in die Arbeitsbereiche, vergangenen Herausforderungen und Neuerungen im Zentrum ÜBERLEBEN. Wir empfehlen Ihnen herzlich die Lektüre unseres aktuellen Jahresberichtes.
Headerbild | Agenturfoto: Wandeaw/shuttertstock.com, Newsbeiträge: siehe jeweiligen Artikel