Abteilung

Forschung

Seit 1998 hat das Zentrum ÜBERLEBEN (vormals bzfo) als einzige deutschsprachige Einrichtung für Folter- und Kriegsopfer eine eigene Forschungsabteilung. Die Forschungsabteilung des Zentrums ÜBERLEBEN verfolgt das Ziel, psychische Folgen von Krieg und Folter wissenschaftlich zu untersuchen. Dies beinhaltet die wissenschaftliche Begleitforschung am Zentrum, die Entwicklung diagnostischer Instrumente und Behandlungsmodule, wie auch Untersuchungen von psychischen Folgen in Postkonfliktregionen sowie die Evaluierung von Online-Interventionen.

Dank einer dauerhaften Grundfinanzierung durch Prof. Jan Phillip Reemtsma (Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur) können zusätzliche Drittmittel für weitere Projekte eingeworben werden. Die anfängliche Forschungsstelle konnte so zu einer Forschungsabteilung erweitert werden.

Die abgeschlossenen sowie laufenden Forschungsprojekte werden in nationaler und internationaler Kooperation mit u.a. der Freien Universität Berlin, der Universität Greifswald, der Universität Dresden und der Universität Bielefeld sowie der Yale University, New York durchgeführt.

Telefon

Dr. Maria Böttche
Dr. phil. Nadine Stammel
Tel.: (030) 30 39 06 -32

Kontakt

Dr. Maria Böttche
m.boettche@ueberleben.org

Dr. phil. Nadine Stammen
n.stammel@ueberleben.org

Leitung

Dr. Maria Böttche
Dr. phil. Nadine Stammel

Wissen­schaftliche Begleitung

Kurzzeit-
intervention der
Ambulanz

Langzeit­­behandlung der Ambulanz

Internet-basierte Behandlungs­ansätze

Ilajnafsy

Lebens­tagebuch

App für geflüchtete Menschen

Konsequenzen extremer Traumatisierung

Psychische Folgen bewaffneter Konflikte

Uneindeutiger Verlust

Versöhnungs-
bereitschaft

Trans­­generationale
Weitergabe

Psycho­diagnostik

Komplexe PTBS und dissoziativer Subtyp

Psychische Belastung bei Dolmetschenden