Wechsel in der Geschäftsführung
Die Rehabilitation und Integration Kriegs- und Folterüberlebenden weiterhin voranzutreiben – dazu wird der neue Geschäftsführer der Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH, Carsten Völz, in Zukunft seinen Beitrag leisten.
Die Rehabilitation und Integration Kriegs- und Folterüberlebenden weiterhin voranzutreiben – dazu wird der neue Geschäftsführer der Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH, Carsten Völz, in Zukunft seinen Beitrag leisten.
Seit fast zehn Jahren arbeitet Salma Tahir als Online-Therapeutin im ZÜ-Projekt 'Ilajnafsy', einer Schreibtherapie für traumatisierte arabischsprachige Patient*innen. im Interview erzählt sie von der Verbundenheit mit ihrer Arbeit.
Projekte Traumatisierungsketten durchbrechen – Handlungsunsicherheiten überwinden – Schutzsysteme stärken "Traumatisierungsketten durchbrechen – Handlungsunsicherheiten überwinden – Schutzsyste [...]
Über uns Praktikum, Ehrenamt und weitere Ausschreibungen Wenn eine Praktikumsstelle oder eine ehrenamtliche Position im Zentrum ÜBERLEBEN ausgeschrieben wird, finden Sie alle nötigen Information [...]
Seit vierzig Jahren tobt ein Bürgerkrieg in Afghanistan, der Generationen zerstört und die Gesellschaft tief traumatisiert hat. Ein gewaltfreies, sicheres Leben ist in Afghanistan seit Jahrzehnten undenkbar. Leider sehen das die deutschen Sicherheitsbehörden anders.
Seit vierzig Jahren tobt ein Bürgerkrieg in Afghanistan, der Generationen zerstört und die Gesellschaft tief traumatisiert hat. Ein gewaltfreies, sicheres Leben ist in Afghanistan seit Jahrzehnten undenkbar. Leider sehen das die deutschen Sicherheitsbehörden anders.
In diesem Jahr gehörte das Zentrum ÜBERLEBEN zu den glücklichen Gewinner*innen, die im Rahmen der NACHTSCHICHT 2019 bei der Entwicklung eines Kommunikationsinstruments unterstützt wurden.
Im ZÜ sehen wir, dass immer mehr Patient*innen nicht nur durch Krieg und Folter in ihren Heimatländern traumatisiert sind. Auch die Fluchterfahrungen sind traumatisch. Lebensgefährliche Bootsüberfahrten spielen dabei eine große Rolle.
Fabian Melber ist Mitglied der Organisation Sea-Watch und als Helfer an Rettungseinsätzen auf dem Mittelmeer beteiligt gewesen. Ihm sind viele Eindrücke von verzweifelten Menschen geblieben, für die der Tod auf dem Meer erträglicher wäre, als die Zustände in Libyen.
Unsere Tagesklinik stellt sich an der Spitze personell neu auf. Nach über 25 Jahren verlässt Dr. Ferdinand Haenel das Zentrum und geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Wail Diab.