PM zum Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern am 26. Juni.
Versorgungsnotstand endlich bekämpfen – psychosoziale Zentren fördern. Die Folgen von Folter und anderen Menschenrechtsverbrechen müssen endlich in den Fokus rücken.
Versorgungsnotstand endlich bekämpfen – psychosoziale Zentren fördern. Die Folgen von Folter und anderen Menschenrechtsverbrechen müssen endlich in den Fokus rücken.
Versorgungsnotstand bei traumatisierten Geflüchteten spitzt sich weiter zu. Der diskutierte Einsatz von Laien in der psychosozialen Versorgung und Feststellung traumatisierter Geflüchteter ignoriert gesicherte Behandlungsstandards und löst bestehende Probleme nicht.
Die Einrichtung der geplanten AnkER-Zentren birgt gesundheitliche und rechtliche Gefahren, warnen Andrea Ahrndt und Sven Veigel-Sternberger. Der Zugang zu unabhängigen Stellen und Expert*innen sei schwierig.
Die Forschung auf dem Gebiet der Traumatherapie für Überlebende von Krieg und Folter voran zu bringen, ist ein großes Anliegen des ZÜ. Im #MenschenimZÜ-Interview stellen wir die Abteilungsleiterinnen Dr. Maria Böttche und Dr. Nadine Stammel vor.
Ankunftszentren gefährden Gesundheit und verhindern Integration. Keine Rechtssicherheit für besonders schutzbedürftige Geflüchtete.
Dr. Mechthild Wenk-Ansohn, seit über 20 Jahren im Zentrum, geht in den Ruhestand. Ihre Nachfolgerin Dr. Tanja Waiblinger kennt die Einrichtung schon seit Jahren und bereitet sich seit 2016 auf ihre neue Aufgabe als Abteilungsleiterin vor.
Kriegsgewalt und Foltererlebnisse haben die Menschen für immer gezeichnet. Besonders wichtig ist für die Überlebenden, ihre Angehörigen zu retten.
Künftige Bundesregierung untergräbt die Rechte besonders schutzbedürftiger Geflüchteter. Asylverfahren sollen mithilfe von Aufnahmezentren schneller abgewickelt werden.
Im Jubiläumsjahr der Initiative Hauptstadt Berlin e.V. wird das Zentrum ÜBERLEBEN mit dem dritten Preis des Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz ausgezeichnet.
Am 19. Oktober 2017 feierte das Zentrum ÜBERLEBEN (vormals Behandlungszentrum für Folteropfer e.V.) sein 25-jähriges Jubiläum. Informationen und Veröffentlichungen finden Sie hier.