Neuigkeiten
Aktuelles
PM: Moria – Evakuierung und Aufnahme jetzt!
Nachdem in der Nacht weite Teile des völlig überbelegten Flüchtlingslagers Moria auf der griechischen Insel Lesbos abgebrannt sind, bleiben 13.000 Menschen ohne humanitäre und medizinische Versorgung und ohne Unterkunft. Das ZÜ fordert von der Bundesregierung, dass sie Erste Hilfe nach Lesbos schickt und eine groß angelegte Evakuierung anstrengt.
Flucht-Erleben: Ausstellung der Berufsfachschule Paulo Freire
Die Goldfolie an den Wänden lenkt die Aufmerksamkeit auf die Ausstellung. Darauf sind Fotos, Texte und eine Weltkarte unter dem Titel: Geflüchtete an unserer Schule. Die neuen Schüler*innen, die Anfang August gestartet sind, erfahren auf den ersten Blick etwas über die Lebensgeschichten derjenigen, die hier lernen.
Kostümverkauf der Komischen Oper zugunsten des ZÜ
Die Kostümabteilung der Komischen Oper Berlin sortiert ihren Fundus aus und verkauft über 2.000 Kostüme. Das Beste ist: Ein Teil der Einnahmen werden an das Zentrum ÜBERLEBEN gespendet!
Giffey besucht besondere Berufsfachschule für Pflege
Zum Internationalen Tag der Unterstützung für Folteropfer hat Familienministerin Giffey das Berliner Zentrum Überleben besucht. Ein Modellprojekt - wie sie betont - vor allem in einem eher unerwarteten Bereich. Ein Artikel der Katholische Nachrichten-Agentur.
Lehrvideos – Psychotherapie und Arbeit mit Dolmetschenden auf Arabisch
Die Forschungsabteilung des Zentrum ÜBERLEBEN hat Lehrvideos zur Psychotherapie und Arbeit mit Dolmetschenden auf Arabisch erstellt.
Bundesministerin Giffey führt Gespräche im ZÜ
Am 26.6. führte die Familienministerin mit Patient*innen, Schüler*innen und den anwesenden Mitarbeiter*innen des Zentrum ÜBERLEBEN sehr zugewandte Gespräche und zog daraus vielfältige Erkenntnisse.
PM: 26. Juni – Familienministerin Giffey im Zentrum ÜBERLEBEN
Anlässlich des Internationalen Jahrestag zur Unterstützung der Folteropfer empfängt das ZÜ Ministerin Franziska Giffey. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt das ZÜ seit vielen Jahren.
Positionspapier: Menschenrecht Gesundheit
Kernforderungen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung Geflüchteter in der Corona-Pandemie unter Beachtung besonderer Bedarfe in der psychosozialen Betreuung.
Mehr als ein Albtraum – Nassims Geschichte
Für Nassim sind seine Erinnerungen kein bloßer Albtraum, es ist sein Leben, seine Geschichte, sein Trauma. Mit dreizehn schickt ihn seine Mutter auf die Flucht. Eine bessere Zukunft soll er haben, dafür gibt sie alles Ersparte der Familie her.
Flüchtlingstag 2020 – Im Gespräch mit Claudia Roth
Claudia Roth, Schirmfrau des Zentrum ÜBERLEBEN, spricht mit uns im Interview anlässlich des Weltflüchtlingstags über das Menschenrecht auf Gesundheit und das Committment zur Anti-Folter-Konvention.
PM: Schirmfrau Claudia Roth zum Weltflüchtlingstag – Menschenrecht auf Unversehrtheit ist universell
Anlässlich des Weltflüchtlingstages betont Claudia Roth, Schirmfrau des ZÜ, dass das Menschenrecht auf Unversehrtheit und Schutz in Deutschland für geflüchtete Menschen noch lange nicht garantiert ist. Das ZÜ verweist darauf, dass in der Corona-Pandemie Missstände besonders deutlich wurden, insbesondere bei der Unterbringung von Geflüchteten.
Fallgeschichte: Schritt für Schritt alles neu aufbauen – Amirs Geschichte
Amir kommt als Jugendlicher alleine nach Deutschland, ist durch seine Flucht schwer traumatisiert und weiß nicht mehr weiter. Durch die Therapie gewinnt er wieder mehr Stabilität und ergreift jede Chance, sich weiter zu qualifizieren, einen Abschluss nachzuholen und eine Ausbildung zu machen.
Fallgeschichte: Ein Stück Normalität in einer Zeit großer Belastung
Die Coronakrise verstärkte die depressiven Symptome unseres Patienten Esat*. Durch Gespräche mit seiner Therapeutin und das liebevoll gepackte Paket aus dem Zentrum, schöpfen seine kleine Familie und er wieder neue Zuversicht.
Neue Herausforderung: Psychotherapie per Telefon
Die Corona-Krise hat die Arbeit in der Erwachsenen-Ambulanz im ZÜ komplett umstrukturiert. Therapien laufen über Telefon und wenn es möglich ist, vereinzelt über Videokonferenzen. Zwei Kolleginnen berichten von ihren Erfahrungen in dieser Krise.
PM: Bundesrat entscheidet über Programm für zivilgesellschaftliche Organisationen
Anlässlich der Beschlussvorlage im Bundesrat am 15.05.2020 begrüßt das ZÜ die Initiative des Berliner und des Bremer Senats. Die Landesregierungen haben das Zukunftsprogramm für zivilgesellschaftliche Organisationen in der Corona-Pandemie im Bundesrat eingebracht.
Wie unsere Patient*innen die Corona-Krise erleben
Während der Corona-Krise müssen die Patient*innen der Ambulanz in einer zumeist sehr beengten Wohnsituationen daheimbleiben. Durch die Kontaktbeschränkungen bricht ihre Tagesstruktur weg, was für schwer traumatisierte Menschen besonders gravierend ist.
Headerbild | Agenturfoto: Wandeaw/shuttertstock.com, Newsbeiträge: siehe jeweiligen Artikel