Neuigkeiten
Aktuelles
PM: Positiver Start für eine koordinierte Versorgung
Berlin gibt mehr Geld für schutzbedürftige Geflüchtete. Im Doppelhaushalt des Berliner Senats für 2020/21 sind zusätzliche 750.000 € für das Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge (BNS) vorgesehen.
Pressemitteilung zum Internationalen Tag der Menschenrechte
Geflüchtete, die Opfer von Internierung, Gewalt, Folter und Erpressung wurden und dadurch schwer traumatisiert sind, haben massive Probleme, hierzulande angemessen behandelt zu werden.
Internationaler Tag der Menschenrechte: Libyen und die Verantwortung der EU
Tausende Migrant*innen und Geflüchtete sitzen in libyschen Lagern und Gefängnissen fest, in denen Gewalt, Folter, Erniedrigung und Entrechtung herrschen. Vor dem internationalen Tag der Menschenrechte fordern wir ein radikales Umsteuern der EU.
21. Kunstauktion zugunsten der Überleben–Stiftung für Folteropfer
Ein Erlös von 112.600€ – großer Erfolg beim ‚bunten’ Charity-Abend im Konzertsaal der UdK. Zum ersten Mal war die Kunstauktion zugunsten der Überleben–Stiftung für Folteropfer am 1. Adventssonntag 2019 zu Gast im Konzertsaal der UdK.
Pressemitteilung: Renommierte Künstler:innen solidarisch mit Geflüchteten
Künstler*innen von internationalem und nationalem Rang spenden ihre Kunst, damit Opfer von Krieg, Folter, Gewalt und Vertreibung im Zentrum ÜBERLEBEN behandelt werden können.
Projektwoche an der Berufsfachschule Paulo Freire
Die Berufsfachschule Paulo Freire im ZÜ ist Mitglied im Courage-Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Im Zuge dessen haben wir mit den Schüler*innen eine „Schule ohne Rassismus“-Projektwoche veranstaltet.
30 Jahre UN Kinderrechtskonvention
Simone Wasmer, Leiterin der Kinder- und Jugendlichenambulanz des ZÜ, spricht über die Situation von geflüchteten Kindern in Sammelunterkünften und das Ausmaß, in dem Kinderrechte missachtet werden.
„Omer aus Somalia – ich habe einen Traum“
In einem Filmworkshop haben jugendliche Patient*innen aus dem Zentrum ÜBERLEBEN das Handwerkszeug zur Produktion ihres eigenen Films erlernt. Eines der in diesem Projekt entstandenen Werke ist die Geschichte von Omer, einem jungen Somalier.
Menschenrechte und Klimaschutz sind untrennbar
Die Auswirkungen des Klimawandels treiben weltweit bereits heute Millionen Menschen in die Flucht. Am 20. September 2019 findet der dritte globale Klimastreik statt. Wir sind dabei und setzen uns für eine nachhaltige Zukunft für alle Menschen ein.
Berufsfachschule Paulo Freire: 15. Ausbildungsjahrgang gestartet
Bildung bedeutet individuelle Freiheit und die Chance auf echte gesellschaftliche Teilhabe. Mit diesem Leitgedanken hat das Zentrum ÜBERLEBEN die Berufsfachschule Paulo Freire mitgegründet, die nach den Sommerferien mit ihrem 15. Ausbildungsjahrgang gestartet ist.
Positionspapier: Systematische Entrechtung von Geflüchteten stoppen!
Wie soll die Welt aussehen, in der wir leben? Auf welche gemeinsamen Werte berufen wir uns? Wie gehen wir mit denen um, die nicht aus eigener Kraft in der Mitte der Gesellschaft stehen? Wie funktioniert Solidarität?
„Sicherer Hafen Europa? Menschenrechte vor dem Untergang“
Gemeinsam mit Sea-Watch hat das ZÜ anlässlich des internationalen Tags zur Unterstützung von Folteropfern dazu eingeladen, über die zunehmende Entrechtung geflüchteter Menschen in Deutschland und Europa zu diskutieren.
Pressemitteilung: Zivilgesellschaftliche Organisationen vor neuen Herausforderungen
Die Fluchtursachen waren oftmals Ausgangspunkt schwerer körperlicher Verletzungen und komplexer Traumatisierungen. Mittlerweile sind die Fluchtrouten zu einem massiven Problem geworden...
Netzwerkveranstaltung am 26. Juni 2019
„Sicherer Hafen Europa? Menschenrechte vor dem Untergang“ - zum Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern diskutieren u.a. Vertreter*innen von Ärzte ohne Grenzen, dem DRK, Sea-Watch und Zentrum ÜBERLEBEN.
Wechsel in der Geschäftsführung
Die Rehabilitation und Integration Kriegs- und Folterüberlebenden weiterhin voranzutreiben – dazu wird der neue Geschäftsführer der Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH, Carsten Völz, in Zukunft seinen Beitrag leisten.
„Ich kann mir nicht vorstellen, mich von dem Projekt zu trennen“
Seit fast zehn Jahren arbeitet Salma Tahir als Online-Therapeutin im ZÜ-Projekt 'Ilajnafsy', einer Schreibtherapie für traumatisierte arabischsprachige Patient*innen. im Interview erzählt sie von der Verbundenheit mit ihrer Arbeit.
Headerbild | Agenturfoto: Wandeaw/shuttertstock.com, Newsbeiträge: siehe jeweiligen Artikel