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Positionspapier: Systematische Entrechtung von Geflüchteten stoppen!
Wie soll die Welt aussehen, in der wir leben? Auf welche gemeinsamen Werte berufen wir uns? Wie gehen wir mit denen um, die nicht aus eigener Kraft in der Mitte der Gesellschaft stehen? Wie funktioniert Solidarität?
„Sicherer Hafen Europa? Menschenrechte vor dem Untergang“
Gemeinsam mit Sea-Watch hat das ZÜ anlässlich des internationalen Tags zur Unterstützung von Folteropfern dazu eingeladen, über die zunehmende Entrechtung geflüchteter Menschen in Deutschland und Europa zu diskutieren.
Pressemitteilung: Zivilgesellschaftliche Organisationen vor neuen Herausforderungen
Die Fluchtursachen waren oftmals Ausgangspunkt schwerer körperlicher Verletzungen und komplexer Traumatisierungen. Mittlerweile sind die Fluchtrouten zu einem massiven Problem geworden...
Netzwerkveranstaltung am 26. Juni 2019
„Sicherer Hafen Europa? Menschenrechte vor dem Untergang“ - zum Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern diskutieren u.a. Vertreter*innen von Ärzte ohne Grenzen, dem DRK, Sea-Watch und Zentrum ÜBERLEBEN.
Wechsel in der Geschäftsführung
Die Rehabilitation und Integration Kriegs- und Folterüberlebenden weiterhin voranzutreiben – dazu wird der neue Geschäftsführer der Zentrum ÜBERLEBEN gGmbH, Carsten Völz, in Zukunft seinen Beitrag leisten.
„Ich kann mir nicht vorstellen, mich von dem Projekt zu trennen“
Seit fast zehn Jahren arbeitet Salma Tahir als Online-Therapeutin im ZÜ-Projekt 'Ilajnafsy', einer Schreibtherapie für traumatisierte arabischsprachige Patient*innen. im Interview erzählt sie von der Verbundenheit mit ihrer Arbeit.
Stellungnahme: Trauma, Terror, Krieg – und kein Ende
Seit vierzig Jahren tobt ein Bürgerkrieg in Afghanistan, der Generationen zerstört und die Gesellschaft tief traumatisiert hat. Ein gewaltfreies, sicheres Leben ist in Afghanistan seit Jahrzehnten undenkbar. Leider sehen das die deutschen Sicherheitsbehörden anders.
Frisch aus dem Druck – unser Spendenflyer
In diesem Jahr gehörte das Zentrum ÜBERLEBEN zu den glücklichen Gewinner*innen, die im Rahmen der NACHTSCHICHT 2019 bei der Entwicklung eines Kommunikationsinstruments unterstützt wurden.
Kein Weg zurück
Im ZÜ sehen wir, dass immer mehr Patient*innen nicht nur durch Krieg und Folter in ihren Heimatländern traumatisiert sind. Auch die Fluchterfahrungen sind traumatisch. Lebensgefährliche Bootsüberfahrten spielen dabei eine große Rolle.
Interview: Lieber auf dem Mittelmeer sterben…
Fabian Melber ist Mitglied der Organisation Sea-Watch und als Helfer an Rettungseinsätzen auf dem Mittelmeer beteiligt gewesen. Ihm sind viele Eindrücke von verzweifelten Menschen geblieben, für die der Tod auf dem Meer erträglicher wäre, als die Zustände in Libyen.
#MenschenimZÜ – Leitungswechsel in der Tagesklinik
Unsere Tagesklinik stellt sich an der Spitze personell neu auf. Nach über 25 Jahren verlässt Dr. Ferdinand Haenel das Zentrum und geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger ist Wail Diab.
Traumatische Flucht – Folter und Misshandlung in Libyen
In jüngster Zeit gibt es immer mehr Patient*innen im ZÜ, die über Libyen fliehen und dort schwer traumatisiert werden. In einem Artikel berichten wir über eine Fluchtgeschichte und die Hoffnung, die eine Therapie nach Folter und Flucht geben kann.
Pressemitteilung: Internationaler Tag der Menschenrechte 2018
Schutzbedürftige sind auf der Flucht Folter und Gewalt ausgesetzt. Auch in der EU wird Traumatisierten der Zugang zu gesundheitlicher Versorgung erschwert.
Pressemitteilung: Kunstauktion zugunsten der Überleben – Stiftung für Folteropfer
87 Kunstwerke bringen große Unterstützung für Kriegs- und Folterüberlebende.
Pressemitteilung: Jubiläums- Benefizauktion zugunsten der Überleben – Stiftung für Folteropfer am 02.12.2018
Kunstschaffende und Kunstliebhaber*innen engagieren sich zum 20. Mal mit einer Kunstauktion für Überlebende von Folter, Verfolgung und Kriegsgewalt, die im Zentrum ÜBERLEBEN bereits seit über 25 Jahren einen Ort der Zuflucht finden.
Kein sicherer AnkER– Kinder raus aus Sammelunterkünften!
2019 wird die UN Kinderrechtskonvention 30 Jahre alt. Doch nach wie vor werden die Rechte minderjähriger Geflüchteter unzureichend umgesetzt – auch in Deutschland. Besonders katastrophal ist die Unterbringung Minderjähriger in AnkER-Zentren.
Headerbild | Agenturfoto: Wandeaw/shuttertstock.com, Newsbeiträge: siehe jeweiligen Artikel