Neuigkeiten
Aktuelles
Interview: „Sie können nirgendwo zur Ruhe kommen“
Geflüchtete Kinder, die mit ihren Familien nach Deutschland kommen, leben häufig in Sammelunterkünften. Doch die Erlebnisse auf der Flucht und die neue soziale Isolation hinterlassen Spuren...
Engagement für das ZÜ: Die neue therapeutische Wohngemeinschaft wird eingerichtet
Nach langer Suche konnten endlich neue Räumlichkeiten für die Wohngemeinschaft für Migrantinnen gefunden werden. Bei der Einrichtung der Wohnung bekam das ZÜ tatkräftige Unterstützung durch Mitarbeiter*innen von Pfizer.
#MenschenimZÜ – Samira, Dolmetscherin im ZÜ
Im Interview stellen wir Samira aus Afghanistan vor. Sie ist seit 2013 Sprachmittlerin für darisprachige Patient*innen im ZÜ und berichtet über ihre Arbeit in der Therapie mit traumatisierten Geflüchteten.
Fallgeschichte: Neue Zuversicht für den 16-jährigen Somali Niam
Der Sechzehnjährige Somali wirkt äußerlich gelassen. Niam wartet im Flur darauf, dass seine Therapeutin ihn herein bittet. Diese Sitzung will er mit einer guten Nachricht beginnen...
Der lange Weg des Ankommens: Traumatisierte junge Erwachsene müssen auch im Exil „funktionieren“
Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge erhalten Unterbringung, Versorgung und Betreuung durch die Kinder- und Jugendhilfe in den Kommunen. Als junge Volljährige stehen sie dann vor großen Schwierigkeiten.
Interview: „Positive Erlebnisse sind sehr wichtig“
Traumatisierte junge Erwachsene sind eine wenig beachtete Gruppe unter den Geflüchteten. Sie treffen auf ein System, das viel von ihnen verlangt und wenig auf ihre Bedürfnisse eingeht.
#MenschenimZÜ – Neuer BNS Koordinator
Nils Stakowski ist neuer Koordinator im Berliner Netzwerk für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge (BNS). Im #MenschenimZÜ-Interview spricht er über die Herausforderungen seiner neuen Position.
Neues Forschungsprojekt zur Belastung von Sprachmittlenden
Ohne speziell geschulte Sprachmittlende geht im ZÜ gar nichts. Doch wie sehr wirkt sich die Arbeit mit Trauma-Überlebenden auf sie aus? Die Forschungsabteilung nimmt sich dieser Frage nun an.
10 Jahre Ilajnafsy – arabische Onlineschreibtherapie
Ende Juli feierte das Ilajnafsy-Team zehnjähriges Jubiläum! In dem Projekt bietet das ZÜ Menschen in Kriegs- und Krisengebieten im Nahen Osten eine kostenlose Behandlungsmethode in Form einer Online-Schreibtherapie.
Animationsfilm zum Online-Schreibtherapie-Projekt
Ilajnafsy, das 2008 gegründete web-basierte Behandlungsprogramm des Zentrum ÜBERLEBEN, feiert sein 10-jähriges Bestehen mit einem informativen Animationsfilm.
Evaluation des Akutprogramms für neu angekommene traumarisierte Geflüchtete
Das Akutprogramm des Zentrum ÜBERLEBN hat positiven Einfluss auf die Symptombelastung neu angekommener traumarisierter Geflüchteter gezeigt. Die Ergebnisse einer Untersuchung wurden nun im Torture Journal des IRCT veröffentlicht.
Gesundheitliche und rechtliche Folgen von AnkER-Zentren
Das Zentrum ÜBERLEBEN hat sich in mehreren Veröffentlichungen klar gegenüber den geplanten AnkER-Zentren positioniert: Ankunftszentren gefährden Gesundheit und verhindern Integration. Keine Rechtssicherheit für besonders schutzbedürftige Geflüchtete.
PM zum Internationalen Tag zur Unterstützung von Folteropfern am 26. Juni.
Versorgungsnotstand endlich bekämpfen – psychosoziale Zentren fördern. Die Folgen von Folter und anderen Menschenrechtsverbrechen müssen endlich in den Fokus rücken.
Peer-Berater: Schnelles Handeln nicht auf Kosten der Professionalität
Versorgungsnotstand bei traumatisierten Geflüchteten spitzt sich weiter zu. Der diskutierte Einsatz von Laien in der psychosozialen Versorgung und Feststellung traumatisierter Geflüchteter ignoriert gesicherte Behandlungsstandards und löst bestehende Probleme nicht.
Interview: „Der Zugang zur Versorgung wäre für traumatisierte Geflüchtete praktisch abgeschnitten“
Die Einrichtung der geplanten AnkER-Zentren birgt gesundheitliche und rechtliche Gefahren, warnen Andrea Ahrndt und Sven Veigel-Sternberger. Der Zugang zu unabhängigen Stellen und Expert*innen sei schwierig.
#MenschenimZÜ – Innovation durch Forschung
Die Forschung auf dem Gebiet der Traumatherapie für Überlebende von Krieg und Folter voran zu bringen, ist ein großes Anliegen des ZÜ. Im #MenschenimZÜ-Interview stellen wir die Abteilungsleiterinnen Dr. Maria Böttche und Dr. Nadine Stammel vor.
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